Wer sagt eigentlich, dass Biologie nur aus Auswendiglernen besteht? Die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase (EF) des Bio-Kurses von Frau Adamiok haben eindrucksvoll bewiesen, wie viel Kreativität in Naturwissenschaften stecken kann.
Als Abschluss und Zusammenfassung der komplexen Unterrichtseinheit zum Thema Enzymatik stand eine besondere Aufgabe an: Das Gelernte nicht einfach in einer klassischen Abfrage zu wiederholen, sondern das Wissen kreativ anzuwenden und für andere greifbar zu machen. Das Ergebnis? Absolut großartig!
Die Schülerinnen und Schüler haben sich zusammengesetzt und mit viel Herzblut, Fachwissen und strategischem Denken eigene Lernmedien entwickelt. Die Bandbreite der Ergebnisse ist beeindruckend:
- spannende Brettspiele mit selbst designten Spielfeldern, Ereigniskarten und liebevoll gestaltete Spielfiguren führen die Spieler durch die Welt der Substratspezifität und der kompetitiven Hemmung. Nur wer die biologischen Fachbegriffe knackt, kommt ans Ziel!
- Visuelle Lernplakate: Hochwertige Infografiken, die das Schlüssel-Schloss-Prinzip und die RGT-Regel so anschaulich erklären, dass sie glatt als Lehrbuchseiten durchgehen könnten.
- Ein eigenes Escape Game: Ein absolutes Highlight! Hier mussten knifflige Rätsel rund um Enzymaktivitäten und Denaturierung gelöst werden, um Codes zu knacken.
Die Schülerinnen und Schüler haben nicht nur bewiesen, dass sie die harten biologischen Fakten verstanden haben, sondern auch, wie gut sie im Team arbeiten und komplexe Themen in spannende Projekte umsetzen können. Dabei haben alle noch einmal extrem viel gelernt!
Ein riesiges Lob an den gesamten Kurs für diesen Einsatz – so macht Biologie Spaß und bleibt im Gedächtnis!